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Rechtsanwaltsfachangestellte oder -gehilfin – wenn den alten Beruf nur das Häschen erwähnen darf (Gedicht)

Wurden die Gesetze nach Ausbildungsabschluss in wesentlichen Teilen modifiziert,
und an den Fortbildungen hat man nicht teilgenommen, hat sich aufgrund der anschließenden BOS auch nicht dafür geniert.
Dann kam noch ne Gerichtsverhandlung dazu,
in der man wegen BAföG erklärte, den Erstberuf nicht ausüben zu wollen – man erhielt die Leistung, zahlte sie nach Studienabschluss zurück und hatte Ruh.

PS: Vielleicht kennst auch du jemanden, der wegen irgendeiner Sache sinnlos ausgeflippt ist. Genauso geht es Leuten, die einen Beruf nicht ausüben wollen. Klar kommt man später immer wieder in Siutationen, in denen man mit Dingen konfrontiert ist, die etwas mit dem Bereich des Erstberufs zu tun haben. Doch das bedeutet noch lange nicht, dass man in einer solchen Rolle glänzen könnte. Das sollen die machen, die in diesem Job auf Dauer happy sind.

  • Was man später trotzdem machen kann – auch, wenn man einen Beruf aus dem Bereich „Recht“ nicht ausübt:
  • Bundestagspetitionen einlegen
  • gegen Ungerechtigkeiten klagen
  • die Steuer für den eigenen Betrieb selbst machen und sich dabei an den Vorgaben vom Finanzamt orientieren
  • und natürlich nicht zum Verbrecher werden
  • Ist man dann als Uni-Absolventin im 3-fach-Klägerinnen-Status, ist das eine ganz andere Erfahrung, denn es geht ja in allen Fällen um einen selbst.

DM-Fotodesign / pixelio.de

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Vom „Fachkräftemangel“ sollte man das Problem abheben, dass manche in behördlichen Wartezeiten stecken (Gedicht)

Jemand wär grundsätzlich für eine Arbeit qualifiziert.
Doch war aufgrund sich anhäufender Ungerechtigkeiten die eine oder andere Klage notwendig, legt er sie ein, da er sonst nicht überlebt – das er spürt:
Anwälte, die ihn oder sie kannten, würden die Person für zu dumm gar halten
sagen: „Nicht schade drum“ und seine Darstellung wie etwas zum Aussieben gestalten.

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Was man sich gefallen lassen muss – und was nicht

Die verrücktesten Storys hat man in den letzten Jahren über Firmen wie Amazon & Co. gelesen: 5-stündige Bewerbungsinterviews und die verrücktesten Fragen zum Vorstellungsgespräch…

Jeder Mensch muss für sich selbst überlegen, was zumutbar ist, ihm Spaß macht – und was er überhaupt nicht ausstehen kann.

So trennen sich Firmen von Geschäftspartner, mit denen sich nach vielen Jahren der Treue plötzlich kein Geld mehr verdienen lässt. So geschah es auch der Firma Jocado mit Amazon, mit deren Ethik Jocado ohnehin nie 100 % kompatibel gewesen ist und die Jocado viele Jahre lang ein nettes Taschengeld eingebracht hat.

Hat man einen Geschäftspartner, der sich zu den Monopolen zählt, dringen immer wieder Stimmen durch, man solle sich doch selbst etwas aufbauen und den kleineren Firmen eine Chance für eine Partnerschaft geben. Genau das hat die Inhaberin von Jocado gemacht. Doch dann kam es zu ein paar merkwürdigen Vorfällen:

Jetzt ist sie jedenfalls 3-fach-Klägerin – doch für das Eingehen neuer Geschäftspartnerschaften ist sie dennoch jederzeit offen. Und es kommen derzeit noch ein paar merkwürdige Sachen dazu wie Virenbefälle bei Finanzamt & Co.

 

Bernd Wachtmeister / pixelio.de

Ein für Sie hilfreicher Link:

https://www.spiegel.de/karriere/unangemessene-bewerbungsgespraeche-wie-unternehmen-zu-weit-gehen-was-bewerber-tun-koennen-a-352d9f50-d032-4966-a8e6-007432860d02

Diese Artikel können eure Gedankenwelt ebenfalls anregen – man darf nicht immer das brave „Bundespferdchen“ spielen:

Wenn jemand zu sehr provoziert wird sich durch das Verlieren seines Verstandes dadurch noch lächerlicher macht – so will sich die Security-Branche erhalten (Gedicht)

Wenn sogar jemand wie Trump Sponsoren findet, dann schafft das eine nachhaltig arbeitende Internet-Unternehmerin doch auch!

 

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Ghosting – damit hat die Inhaberin von Jocado es gerade zu tun. Kennen Sie das auch?

Anfragen für Geschäftspartnerschaften versendet und weitere E-Mails, doch keiner antwortet…

Angesichts dreier Klagen, die bei den Gerichten auf Bearbeitung warten, entsteht bei Firmen möglicherweise das Gefühl, sich zurückhalten zu müssen. Das ist jedoch falsch. Dennoch freut sich die Inhaberin von Jocado natürlich auch zu einem späteren Zeitpunkt darüber, wenn neue Geschäftspartnerschaften entstehen oder es zu neuen Stammkundschaften kommt, sich alte Kunden wieder melden etc.

Auch von anderen hört man über den merkwürdigen Zustand, dass plötzlich keiner mehr antwortet – und in einem US-Konzern habe ich es mitbekommen, dass eine Inkompatibilität von Internetbereich mit Gerichten suggeriert wurde: Eine Mitarbeiterin ließ sich deshalb freistellen.

Die strengeren Regeln, wie sie für Bewerber für Festanstellungen gelten, die evtl. gemeinsam mit der Arbeitsagentur auf eine neue Stelle warten (siehe etwa dieser Artikel: https://www.n-tv.de/ratgeber/Bewerbung-Wie-lang-muss-ich-auf-eine-Reaktion-warten-article24883563.html) gelten bei kreativen Firmen wie Jocado nicht. Dennoch muss die Inhaberin von irgendetwas leben und hat mit großem Erstaunen darüber gelesen, dass manche Investoren tatsächlich noch Dinge wie einen weiteren Wahlkampf von Trump finanzieren wollen. Da gibt es sinnvollere Sachen, für die man sich beliebter macht! Unternehmer werden immer noch nicht ausreichend gefördert, und gab es bereits in den Jahren zuvor Klagebedarf, es bestand jedoch keine Möglichkeit, die Klagen einzulegen, da gerade eine Scheidung im Mittelpunkt stand oder ein anderer Verwaltungsakt wie ein FS, über den man aufgrund seiner Nichtnutzung tot dargestellt wird, wie sich dann über einen Kontakt mit dem Ordnungsamt über ein angemeldetes Gewerbe für die lebende Person offensichtlich ist… In einer anderen Stadt habe ich einmal eine Beamte erlebt, die ihren Job bestimmt nicht mochte und die nur noch mit apathischem Blick dasaß. Deshalb darf sich der Bürger nicht darauf verlassen, von irgendwelchen treudienenden Staatsdienern gerettet zu werden. Bereits die Vorgaben vonseiten der Gesetze und des Vorgesetzten führen irgendwann zur Apathie und damit zum Weniger-Mitdenken des Angestellten.

Ein Kredit wird in solchen Fällen nicht vergeben.

Ähnlich, wie man bei einem chronischen Geisterfahrer was tun muss, steuere auch ich mit Petitionen und Klagen entgegen. Und das Führerschein-Weg ist leider zu sehr damit verbunden, dass irgendjemand an ein Vergehen der Abgebenden Person glaubt. Aber wenn jemand ohnehin ein Umweltschützer ist, der nicht fährt dann juckt es diesen nicht, und dieser bevorzugt einfach sein Leben und seinen Geschäftserfolg. Ich kenne aus der Kindheit allerdings Menschen, die aus Familien gehören, die mit Ferrari und Porsche handelten – die mögen ja in einem solchen Fall einen würdevollen Tod bevorzugen. Aber da muss man jeden selbst fragen. Und sowohl im Nachhinein wirkt das vorzeitige Sterben meines Opas und Papas als großer Fehler – sie hätten sich in vielen Dingen anders entscheiden müssen, denn es wären noch spannende Sachen gekommen, für die sie gern gelebt hätten.

In jedem Fall freut sich die Inhaberin von Jocado – täglich mit Katzen spazieren gehend – über Ihre finanzielle Unterstützung!

Es soll in großem Umfang weiter an den über 20 Projekten gearbeitet werden, und die Idealfigur wird von der Inhaberin nach den Klagen auch wieder anvisiert.

 

Damit Sie Ihren Geist bereichern können – und Lachen sowie das Begreifen von Dingen ist immer wichtig:

Anti-Trump-Gedicht bzw. wie ein Schaufenster-Osterhäschen ein Grusel-Archiv triggert (und dem LKW-Fahrer, dem das Häschen ähnlich sieht, wird auch Unrecht getan, obwohl ich rein gar nichts von diesem weiß. Und die Person, die einfach nur ihr Schaufenster dekorieren wollte, beabsichtigte bestimmt nicht, irgendjemandes Wutanfälle etc. hervorzurufen):

Ein Gedicht zum Am-Aufstreben-Hindern von Trump – oder: Damit mein abgelaufener FS nicht mittels Häschen wiederhergestellt wird (Gedicht)

 

Vielleicht gibt der LKW-Fahrer ja seinen Lappen ebenfalls ab, wenn er sich nicht mehr fahrfähig fühlt. Auf jeden Fall hat er jetzt die Chance, berühmt zu werden.

Lesen Sie auch:

Der Schock darüber, wer oder was vorher an einer Stelle gewesen ist (Gedicht)

 

Was man als erstes kaputt machen darf, bevor sich Menschen unsinnig grämen, Autos in Finanzämter fahren oder Menschen sterben (Gedicht)

Fazit: Das Überleben steht immer an erster Stelle!

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