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Geheimhaltung – wie wichtig sie ist

Wer Bewerbungsservice.org beauftragt oder die Standarddienstleistungen aus dem Bereich der Bewerbungshilfe bestellt, wünscht sich selbstverständlich, dass alle Unterlagen vertraulich behandelt werden. In diesem Artikel wollen wir Ihnen zeigen, was Bewerbungsservice.org tut, um bestmöglichen Datenschutz zu gewährleisten.

Auftragsbearbeitung ohne Datenschutz-Probleme?

Alle Aufträge werden derzeit von der Inhaberin bearbeitet, die diesen Service bereits seit 2017 anbietet. Ihre HR-Kenntnisse konnte sie zudem als Redakteurin bei einem bekannten Magazin vertiefen und sich über zahlreiche weitere Themen aus dem Bereich Arbeitsleben und Karriere Gedanken machen.

Derzeit werden Aufträge also nicht in fremde Hände gegeben, wie es bei manch anderen Firmen aus dem Bereich der Bewerbungshilfe der Fall ist.

Verschwiegenheitsverpflichtung

Was das Umfeld von der Auftragsbearbeitung mitbekommt: dass gerade ein Auftrag bearbeitet wird – evtl. wird noch mitgeteilt, dass es sich gerade um eine Dienstleistung aus dem Bereich Bewerbungsservice handelt. Ihr Name bleibt in jedem Fall anonym. Externe Besucher gibt es hier nicht, die auf den Bildschirm schauen könnten.

Ein Maximum an Datenschutz entsteht außerdem, indem auf Telefonate verzichtet wird: So müssen Sie nicht etwa mit Ihrem Namen angesprochen werden.

Technologie

Es wird Mac verwendet, was für bessere IT-Sicherheit sorgt, und in Word wird mit dem Modus gearbeitet, mit dem Sie Änderungen auf transparente Weise nachvollziehen können. Nachdem der Auftrag bearbeitet wurde, werden Ihre Bewerbungsunterlagen in den Papierkorb verschoben. Im E-Mail-Programm werden Ihre Unterlagen aufbewahrt – es sei denn, Sie wünschen sich ein Löschen der Dokumente.

Die Rechnungen werden für steuerliche Zwecke in einem Ordner auf dem Desktop, der auch auf Google Drive gesichert wird, aufbewahrt – solange es gesetzliche Vorschriften bestimmen.

Papierloses Büro

Auftragsdaten werden bei Bewerbungsservice.org bzw. Redigieren.org (und auch allen anderen Services von Jocado) nicht ausgedruckt. Deshalb fällt auch der Schritt der „Aktenvernichtung“ weg – ebenfalls ein Arbeitsschritt, bei dem auf sensible Daten geachtet werden muss.

Was die Inhaberin zum Thema Geheimhaltung sagt:

Verschwiegenheit stand in meinem Berufsleben von Anfang an auf Nr. 1 der Pflichten. Viele Jahre später habe ich ein Gespräch mit einer ehemaligen Nachbarin geführt, die in einem ganz anderen Kontext gesagt hat: „Ich bin für Geheimhaltung. Manche Tatsachen müssen einfach verschwiegen werden und sind nicht dazu bestimmt, von den Menschen gekannt zu werden.“ Manchmal muss ich noch an diesen Satz denken.

 

Noch viel extremer ist die Sache mit der Geheimhaltung geworden, nachdem ich mich selbstständig gemacht habe. Da ich mich – zumindest momentan noch – zudem um Buchhaltung und Steuersachen meines Betriebs kümmere (das sind Sachen, die ich noch nie mochte), kann ich meinen Kunden ein Maximum an Geheimhaltung bieten!

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