Veröffentlicht am

„Es geht nach Aussehen?“ – „Da sieht niemand aus!“

Wer gern im Homeoffice tätig ist, ist Jogginghose gewöhnt,

T-Shirts aus Baumwolle – Mode, die die Haut verwöhnt.

Soll’s dann nach Aussehen geh’n im Interview,

macht man meist mit – ist doch so!

 

„Es geht nach Aussehen?“ – „Da sieht niemand aus!“ weiterlesen

Veröffentlicht am

Vielleicht erst mal Dinge, für die man sich schämt – doch irgendwann geht es nicht mehr ohne Betriebssystem- oder Bereichswechsel weiter (Gedicht)

Unter Druck gesetzt von Xing & Co.

Beobachtung, Arbeitsagentur, Gruppendruck und so…

Doch darf die Nutzung eines Betriebssystems nie bedeuten,

dass auf dubiose Weise zugrunde gehen welche von deinen Leuten.

 

Vielleicht erst mal Dinge, für die man sich schämt – doch irgendwann geht es nicht mehr ohne Betriebssystem- oder Bereichswechsel weiter (Gedicht) weiterlesen

Veröffentlicht am

Wehren Sie sich gegen Chefs und andere Leute, die Ihnen falsches unterstellen! (Gedicht)

Einen Fehler hat der Boss begangen, 

doch Sie müssen den Sündenbock spielen, werden hilflos gemacht und auch befangen?

Es macht keinen Sinn, eine Festanstellung um jeden Preis aufrecht zu erhalten.

Auch, wenn man gekündigt hat, können sich nachträgliche Falschbeschuodigungen noch rächen am Leben- und Karriere-Gestalten.

 

Wehren Sie sich gegen Chefs und andere Leute, die Ihnen falsches unterstellen! (Gedicht) weiterlesen

Veröffentlicht am

Ganz viele Probleme um die Ohren – wenn man auch unverschuldet als Opfer in die Situation geraten ist: Es lässt sich immer noch leichter durch Selbstständigkeit Geld verdienen; die Chancen auf eine neue repräsentative Festanstellung sind gering

Stell dir mal vor, du bist unverschuldet in eine blöde Situation geraten und wartest auf die Briefe zahlreicher Behörden: Dem Finanzamt sind mehrere Fehler passiert, dann gibt es Unstimmigkeiten bei IHK oder so – und durch diese ganze Sache wie auch nicht zahlende Leute, denen du etwas ausgelegt hast, rutschst du selbst in eine Schulden-Spirale.

Deine Eltern sagen dir dann, du sollst dich auf Festanstellungen bewerben. Doch siehst du dann eine solche Stellenanzeige, wird dir klar, dass du momentan überhaupt keine Chance hast, dort eingestellt zu werden:

Erst müssen die ganzen bürokratischen Probleme gelöst werden!

Viel einfacher gestaltet es sich, wenn du im Rahmen einer selbstständigen Tätigkeit Aufträge annimmst und deine Qualitäten in Geld verwandelst – beispielsweise auf einer Plattform, wie sie Machdudas.de ist. Oder eben auf der eigenen Website.

PS: Manche Leute haben durch irgendwelche dummen Verwaltungscrashs Nachteile beim Studienabschluss

In der BRD fliegen manche Dinge erst spät auf, sodass die nachweislosen Opfer darauf hoffen, dass irgendjemand, der weiß, was sich damals konkret ereignet hat, sich selbst anzeigt, sodass die dadurch benachteiligten Leute entschädigt werden.

Fazit: Versuche, zu deinem Recht zu kommen – das kann auch mit zahlreichen Wartezeiten verbunden sein!

 

Bild von Louis auf Pixabay

Veröffentlicht am

Festanstellung oder Selbstständigkeit: Er hat sich den für sich angenehmsten Weg ausgesucht (Gedicht)

Deinen Freund hättest du als eigensinnig genug für ne Selbstständigkeit eingeschätzt.

Ihm hättest du dein Wissen geteilt, doch war dein Business zu abschreckend für ihn, dein aktuelles Jetzt.

So bevorzugte er die Festanstellung –

in vielen Lebensphasen mag ein bequemer Weg der perfekte sein etwa zur Schuldentilgung.

Festanstellung oder Selbstständigkeit: Er hat sich den für sich angenehmsten Weg ausgesucht (Gedicht) weiterlesen

Veröffentlicht am

Lieber im Hinterzimmer arbeiten – oder permanent kommunikativ aktiv sein?

Es gibt unterschiedliche Typen von Menschen – zu welchem du selbst gehörst, musst du herausfinden. Das geschieht, indem du jobbst und etwas ausprobierst. Durchforste Stellenanzeigen und suche nach Angeboten, die dich interessieren. Wenn du selbst feststellst, dass du nicht geeignet bist, kündigst du am besten wieder – denn wenn du einem Arbeitgeber nur zur Last liegst und keiner so richtig mit dir zufrieden ist, gilt es, nach einer Alternative zu suchen.

Manche Leute finden es anstrengend, dauernd mündlich kommunizieren zu müssen, andere wiederum lieben genau das. In diesem Artikel findest du Denkanreize zu diesem Thema.

Der schriftliche Typ

Auch ich zähle mich zu diesem Typ von Menschen, die lieber am PC arbeiten und wohlüberlegt per E-Mail kommunizieren. Im Großraumbüro fühlen sich nicht alle der Menschen von diesem Typ wohl, denn es kommt zu oft zu Situationen, in denen man gestört wird. Man kann weniger konzentriert arbeiten und nicht so leicht qualitativ hochwertige Arbeit produzieren, als wenn man in irgendeinem Homeoffice-Büro arbeitet.

Andere wiederum empfinden das Großraumbüro als kreative Bereicherung, die ihnen den erforderlichen Motivations-Kick gibt, um stets Hochleistung zu geben.

Bei manchen Menschen geht das eine Weile lang gut, andere wiederum finden in genau dieser Form der Arbeit ihre Bestimmung.

Der kommunikative Typ

Sie kellnern gern oder sitzen gern an der Kasse – wer in einer solchen Rolle aufblüht und sein Lebensglück findet, der sollte sich nicht von Leuten beeinflussen lassen, die sagen, sie sollten unbedingt studieren oder eine Fortbildung absolvieren.

Fazit: Tu das, was dich glücklich macht!

Ich persönlich empfinde das Arbeiten im Homeoffice als den Optimalfall: Ich produziere dabei die beste Qualität, und alle Beteiligten sind zufrieden. (Es gibt aber auch „Trolle“, die trotz eines perfekten Resultats sinnlos herumpöbeln.)

So empfinde ich meine Arbeit für

als die Bestimmung für mich und möchte nichts anderes tun.

Auch für meine Katzen ist das der Optimalfall – bzw. früher, als ich noch im Großraumbüro tätig war, tat mir mein kleiner Kater zu sehr leid.

Lies mehr zum Thema:

Nicht jedes Skill lässt sich zum Job machen – Probieren geht über Studieren!

Veröffentlicht am

Tipp: Spaß- oder Spambewerbungen bloß sein lassen!

Tipp: Bewerben Sie sich nur auf Stellen, für die Sie sich wirklich eignen! Das erspart allen Beteiligten Kraft und rückt Sie in ein seriöses Licht.

Spaßbewerbungen mit Behauptungen, die komplett irreführend sind wie „Ich bin im Katzenschutz aktiv und verfüge über tägliche Fahrpraxis“ – dahinter kommt dann aber ein Projekt wie Bundeskatzenkraftfahrtamt.de zum Vorschein (ein Gute-Laune-Projekt von mir) lässt man lieber sein.

Hier noch ein Gedicht zum Thema der Albtraum-Kandidaten für Jobs (Passen Sie gut auf, dass Sie nicht so einer werden!). Bewerbungsservice.org bzw. Redigieren.org steht durchgehend für Sie zur Verfügung!

„Hier ist Ihr Herzblatt“ – wie für Menschen, so auch fürs Tier (Gedicht)

 

Veröffentlicht am

Tipp aus der Veterinärmedizin: sich selbst bloß nicht zu sehr verbiegen!

Wer sich selbstständig gemacht hat, sollte Wert darauf legen, dass die Arbeit, die er tut, dem entspricht, was er wirklich mag und was einem liegt. In der Regel gelingt dies am leichtesten über die eigenen Websites, auf denen man sich authentisch präsentieren kann.

Freelancer-Plattformen: Erfolg ist alles andere als garantiert

Solche Plattformen können aufgrund ihrer Fragebögen meiner Meinung nach zwar dabei helfen, sich über sich selbst Gedanken zu machen und sich zu überlegen, was man eigentlich möchte. Auch kann man den einen oder anderen sinnvollen Tipp aufschnappen, den man erhält – ohne dabei einen Auftrag zu ergattern.

So erging es mir bei einer Freelancer-Plattform, bei welcher ich viele Jahre lang ein Profil hatte. Einmal erwartete jemand für die Übernahme seines Auftrags ein anderes Betriebssystem. Der Wechsel war zu dem Zeitpunkt aber aus Kostengründen nicht umzusetzen. Ein Auftrag sprang also bei dieser Plattform über viele Jahre hinweg nicht heraus – dafür meldeten sich zahlreiche Auftraggeber via Bestellung etwa über meine Seite Redigieren.org.

Neuen Plattformen Chancen geben

Neulich habe ich recherchiert, welche anderen Plattformen es eigentlich sonst noch für Freelancer gibt – da ich das Profil auf der im letzten Absatz genannten Seite schlussendlich gelöscht habe.

Auch auf einer US-Seite präsentiere ich mich nun als Texterin und habe dabei festgestellt, dass die durchschnittlichen Stundensätze wesentlich höher ausfallen als bei einer Suchmaschinen-Evaluations-Plattform, für die ich mehrjährig tätig gewesen bin und deren Nachfolger ich aufgrund noch geringerer Preise in diesem Jahr abgesagt habe.

Eine deutsche Seite, auf der ich mich kürzlich angemeldet habe, verlangt von den neu registrierten Nutzern vor der eigentlichen Bewerbung ein Kennenlernen-Video, das mit anderen Nutzern dort geführt wird.

Da ich aber das Gefühl habe, momentan würde ein solches Video aufgrund eines kürzlichen Todesfalls in meiner Familie nicht konstruktiv sein, lasse ich nun einfach die Finger von dieser Plattform. Denn gefilmt wurde ich ohnehin noch nie gern, und seriösen Auftraggebern reicht als Info meine Website oder zusätzlich (was aber nur in sehr seltenen Fällen geschieht) ein Telefonat aus.

Eine Tierärztin hat einmal zu mir gesagt, wenn man zu viele Dinge mache, die man nicht mag, erkranke man leichter an Krebs. An diese Sache denke ich bis heute.

Veröffentlicht am

Menschen sollen das machen, was sie wirklich interessiert – und mehr miteinander reden!

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man im Laufe seines Lebens einen Bereich ausprobiert, bei dem man dann feststellt, dass er einem nicht liegt, dass man sich nicht in ihm engagieren möchte oder andere dafür wesentlich besser geeignet wären. Mir ging es mit dem Fachbereich Recht, Sozialer Arbeit, Mittelalter und Musikwissenschaft so. In diesen Bereichen biete ich nur das Korrektorat an – denn man will den Hauptfächlern ja nicht die Show stehlen. Schlechte Bewertungen kassiert ein Betrieb, der Aufträge annimmt, für die er partout nicht qualifiziert ist – so lehnte ich das Erstellen einer Bewerbung für Mercedes ab. Ich mag zwar 2003 mit einem solchen Fahrschulauto gefahren sein, doch hörte ich 2006 mit dem Autofahren auf und habe nun ein gegentrendiges Projekt erstellt (und gleichzeitig weiß ich, dass zahlreiche andere Menschen von der Socke wären, wenn sie einen solchen Auftrag erhalten würden).

Damit Sie ein Gefühl dafür entwickeln können, ob ich die richtige Bewerbungslektorin für Sie bin, habe ich nachstehend einige meiner Interessengebiete aufgelistet:

Weitere Schwerpunktthemen, mit denen die Lektorin und Autorin seit vielen Jahren zu tun hat:

Schwerpunkt Ernährung/Medizin

Schwerpunkt HR, Bewerbung, Karriere

Schwerpunkt Mode

Unfreundlichkeit, Inkompetenz und dementsprechend unzufriedene Geschäftspartner – weil jemand nicht das tut, wofür er geeignet ist

In Bundestag (Petitionssachen), bei Finanzämtern etc. stößt man immer wieder auf Menschen, die ihren Job zu offensichtlich aus monetären Gründen machen, ohne wirkliches Interesse dafür mitzubringen. Man wird als Bürger dann schlecht bedient. So kommt es zu wenig konstruktiven Demonstrationen oder Amokläufen einzelner Menschen – und das muss doch nicht sein.

Also Arbeitsagentur und Bewerber wie auch Arbeitgeber: Stets auf konstruktive Besetzungen achten!

 

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

 

Veröffentlicht am

Bewerbungshilfe und Jobtipps für Menschen mit Fahrverbot/freiwilligem FS-Verzicht

Da ich früher viele Fahrer kannte, die teilweise auch beruflich gefahren sind, kann ich mir gut vorstellen, dass für so manchen Menschen die ganze Welt zusammenbricht, wenn er aus irgendeinem Grund ein Fahrverbot erhält. Dabei gehören LKW-Fahrer zu den unglücklichsten Menschen – wie ich es schon vermutet habe (Quelle): Staus, die dem Blutdruck schaden etc., Bewegungsmangel und viel Fast Food, was Übergewicht mit sich bringt…

Umweltfreundlich leben

Ich habe meine Fahrerlaubnis freiwillig herausgerückt – weil ich sie nicht benutzt habe. Mein Freund hat nie einen FS gemacht – da war er klüger als ich. Solche Menschen müssen geschätzt und gewürdigt werden – für ihre umweltfreundliche (und auch tierfreundliche) Haltung.

Wenn Sie sich individuelle Beratung wünschen, wie Sie aus Ihrem Lebenslauf – also Ihren bisherigen beruflichen Erfahrungen – und aus Ihren Talenten, die Sie beispielsweise im Rahmen von Hobbys beweisen, das Maximum herausholen können, dann wenden Sie sich gern an mich!

Für keinen einzigen meiner Jobs habe ich je eine Fahrerlaubnis gebraucht.

Hier noch ein Gedicht (dessen Aussagen natürlich nicht allgemeingültig sind)

Teils ist man schockiert von Profi-Fahrern – kaltblütig und geschmacklos, dass sie deine Nerven nicht schonen:

unbeholfene Reaktionen auf zwischenmenschliche Situationen!

Ob Opa vernachlässigt im Seniorenheim liegt wie ein Grillhendl;

was immer du dem Profi-Fahrer vorsetzt: Zu vieles wird schlicht als „Nicht schlecht“ abgestempelt – ob Billig-Brötchen oder Komponist Händel.

 

Nimm dem Kraftfahrtamt doch jede Macht:

Gib den Schein ab, sei im Verkehr recht sacht. 🙂

Bewerbungsservice.org lektoriert das Anschreiben für dich.

Fehlerfrei ist es dann – auf Wunsch auch ein Kunstwerk für sich! 

 

Image by tookapic from Pixabay