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Hatte wirklich jemand Hoffnung darauf, dass sich ne positive Überraschung zeigen würde, die vielen Leuten neue Berufsfelder eröffnet? (Gedicht)

Wenn alle denselben Beruf haben wollen,

werden Wartezeiten eingeführt – darunter leiden auch die Tollen.

Manch einer hofft, dass was ganz Neuartiges entsteht,

doch schlussendlich verarmen viele in der langen Zeit, die dann vergeht.

 

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Opa im Büro (Gedicht)

Etwas knistert – man sieht gespannt hin.
Der alte Herr mag es nicht, dass beobachtet wird, wie seine alten Knochen sich krümmen und er wühlt im Täschchen von Zeit zu Zeit – klar, nicht untentwegt.
Gründe gibt es zahlreiche – gar viele,
dass Leute im Homeoffice arbeiten wollen, ohne genervt zu sein von bewertenden Blicken – schlicht erreichen ihre Ziele.

 

Bild von OpenClipart-Vectors auf Pixabay

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Wie ein echtes Team entsteht (Gedicht)

Alle sitzen in einem Überwachungsraum, lassen ihre Charaktere überprüfen.

Ihnen kommt’s blöd vor, denn sie sind einander sympathisch; sie mögen nicht gefilmt werden, sondern sich stattdessen lieber in die Arbeit selbst vertiefen.

Treffen kann man sich nach der Arbeit noch;

gemeinsam Pizza schmausen, einander erzählen von manch Lebensloch.

 

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Festanstellung oder Selbstständigkeit: Er hat sich den für sich angenehmsten Weg ausgesucht (Gedicht)

Deinen Freund hättest du als eigensinnig genug für ne Selbstständigkeit eingeschätzt.

Ihm hättest du dein Wissen geteilt, doch war dein Business zu abschreckend für ihn, dein aktuelles Jetzt.

So bevorzugte er die Festanstellung –

in vielen Lebensphasen mag ein bequemer Weg der perfekte sein etwa zur Schuldentilgung.

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Sich richtig auf dem Markt positionieren (Gedicht)

Ein alter Chef berichtete mir von jemandem, der das Geschäftskonzept seines ehemaligen Arbeitgebers abkopierte 1 zu 1.

Meist finden wir Inspirationen für unsere künftige Laufbahn, wenn wir irgendwo beschäftigt sind. Doch wenn wir wo kündigen, ist das jeweilige Konzept meist nicht „deins“.

Genauso wenig, wie man die einzelnen Marktplätze gleichsetzen darf,

muss genau differenziert werden zwischen Geschäftskonzepten einzelner Firmen und deren Bedarf:

 

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Einzelhandel: Der Schokoladenpreis/Wenn Märkte ihrem Klischee nicht gerecht werden (Gedicht)

Norma war früher – vielleicht auch noch heut –

gern mit dem Klischee des Schmuddeligen verbunden für manche Leut.

Der Preis für Schokolade ist jedoch höher dort

als etwa im Rewe – also geh ich, wenn’s um Schoko geht, wieder einkaufen an diesem Ort.

 

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Der Erklärbär – warum eine Festanstellung oder Rückkehr in den alten Beruf oft nicht gewünscht wird 

Warum macht sich ein Mensch als Dichter zum Clown,

anstatt Stellenanzeigen nach seriösen Posten durchzuschaun?

Vieles in der Welt gefällt manch Person halt nicht –

das können Gesetze sein oder ungemütliche Großraum-Umstände, auf die man ist nicht erpicht.

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Gedicht für Nicht-Akademiker – motiviert durchs Berufsleben

Du hast kein Abitur, bist nicht studiert –

trotzdem gibt’s keinen, der sich für dich geniert.

Hab Mut, eigene Ideen zu finden:

Gewiss schlummert Spannendes in deines Gehirnes Rinden!

 

Vieles kannst du lernen: Wissen, Tipps aus Blogs und Büchern,

auch durch Learning-by-doing stehst du da in trockenen Tüchern.

Lass dich nicht einschüchtern zu sehr vom Mensch mit Doktor etcetera –

schenk deiner Kreativität Raum für Ideen – Brainstorming wunderbar!

 

Sprich nicht zu wenig aus Angst, Falsches zu sagen –

du wirst aus Fehlern lernen; ein Fettnäpfchen bedeutet nicht, zu versagen.

Standesdünkel und Vorgaben von offizieller Seite – mag schon sein,

doch das Einkommen von Akademikern ist nicht immer fein.

 

Image by Alexa from Pixabay

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Hierarchien gibt es nicht (Gedicht)

Heute ist er noch dein Chef, dir vorgesetzt,

morgen er manch Gesetz verletzt.

Manche verlassen sich auf die Dummheit anderer sogar,

sind im Lügen wunderbar.

 

Wichtig ist, dass du nen guten Leumund wahrst,

dich niemandem zu sehr offenbarst.

Dennoch ist Vertrauen wichtig:

Niemand wird dich für voll nehmen, wenn du nichts erzählst so richtig.

 

Dir steht dir ganze Welt offen,

du kannst dich kreativ austoben, rechnen, und brainstormen – ohne jeden Groschen.

Wichtig ist, dass du alles im Griff noch hast,

dich nicht ausnutzen lässt von üblem Kunden/Gast.

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Der alte Beruf – warum man nicht mehr zurückgehen muss, wenn man sich gegen ihn entschieden hat

Wenn jemand nicht daran interessiert ist, dem alten Beruf erneut nachzugehen,

muss dies akzeptiert werden – welch Dinge auch mögen geschehn!

Derjenige mag Talente sogar haben,

sich einsetzen für so manche Fragen.

 

Doch wenn sich jemand nicht fleißig um Wiedereinstieg bemüht:

Akzeptiere, dass anderes geschieht.

Auch wenn er nur geringe Beiträge in Versicherungen zahlt:

Mit richtigen Berufsentscheidung wird man gesünder alt!

 

Wer sich noch freundlich mit Kuchen verabschiedet hat,

den muss man nicht zur unfreundlichen Äußerung nötigen, wenn doch alles lief glatt.

Und wenn jemand nie wechseln wollte den Beruf:

Ist doch super – Hauptsache, dir geht es gut!